Informatiker/in EFZ

Berufsbild

In der Lehre zur Informatiker/in EFZ kannst du dich zwischen zwei verschiedenen Fachrichtungen entscheiden:

Fachrichtung Applikationsentwicklung
Im Bereich der Applikationsentwicklung hast du einen vielseitigen Einblick in unterschiedliche Arbeitsgebiete – denn gemeinsam mit deinem Team programmierst du Software im Auftrag von internen oder externen Auftraggebern. Zusammen beurteilt ihr Probleme und versucht, passende Lösungen zu finden, Software zu entwickeln und zu testen. Am Ende eines Projekts kannst du die neuen Softwareanwender/innen einarbeiten und bei Bedarf Schulungen durchführen.

Fachrichtung Plattformentwicklung
Dein Herz schlägt für vernetztes Denken und Informationsaustausch? Du möchtest dafür sorgen, dass in Betrieben rund um die Welt die IT-Infrastruktur reibungslos funktioniert und vor Hackern geschützt ist? In der Plattformentwicklung wird einerseits mit Hardware und Gadgets gearbeitet, aber auch in der virtuellen Welt bist du zu Hause. Du planst, realisierst und administrierst ICT-Netzwerke (LAN, WLAN), stellst Arbeitsplätze bereit, indem du Hard- und Software aussuchst, installierst, betreibst und überwachst, damit die Anwenderinnen und Anwender unterbrechungsfrei arbeiten können.

Anforderungen

  • Abgeschlossene Sekundarschule (Stufe A/B)
  • Gute schulische Leistungen (speziell in Englisch und Mathematik)
  • Interesse an den neuesten digitalen Entwicklungen, insbesondere in Kommunikation, Technik und Informatik
  • Teamfähigkeit
  • Lernfreude
  • Abstraktes Denkvermögen

Ausbildung

Die Lehre als Informatiker/in EFZ dauert 4 Jahre. Dabei arbeitest du in einem Unternehmen und besuchst während 1 bis 2 Tagen pro Woche die Berufsfachschule. Verteilt über die Ausbildung wirst du auch 7 überbetriebliche Kurse (üK) besuchen, welche gesamthaft 35 Tage dauern. In diesen werden dir wichtige Grundlagen und Fähigkeiten zum Berufsfeld vermittelt.
Im 1. Lehrjahr ist die Ausbildung bei allen Informatik-Lernenden die gleiche. Ab dem 2. Ausbildungsjahr findet dann die Spezialisierung anhand der Fachrichtungen statt.
Nach erfolgreich abgeschlossener Lehre erhältst du das eidgenössische Fähigkeitszeugnis als Informatiker/in EFZ mit deiner gewählten Fachrichtung.
Bei guten schulischen Leistungen und in Absprache mit deinem Lehrbetrieb kannst du während der Lehre die Berufsmaturität absolvieren. Die Berufsmaturität ermöglicht dir später den prüfungsfreien Eintritt in die Fachhochschule.

Weiterbildung und Zukunft

Mit der fortschreitenden Digitalisierung sind Informatiker/innen mit ihrem technischen Knowhow stark gefragt. Dementsprechend hast du nach dem Abschluss die Qual der Wahl, in welchem Bereich du dich spezialisieren möchtest. Ob eine Weiterbildung mit Berufsprüfung und höherer Fachprüfung (z. B. als ICT Security Expert), einen Bachelor FH in (Wirtschafts-)Informatik oder den Weg über die höhere Fachschule: Am Ende entscheidest du, welches dein idealer Weg ist.

In der Lehre zur Informatiker/in EFZ kannst du dich zwischen zwei verschiedenen Fachrichtungen entscheiden:

Fachrichtung Applikationsentwicklung
Im Bereich der Applikationsentwicklung hast du einen vielseitigen Einblick in unterschiedliche Arbeitsgebiete – denn gemeinsam mit deinem Team programmierst du Software im Auftrag von internen oder externen Auftraggebern. Zusammen beurteilt ihr Probleme und versucht, passende Lösungen zu finden, Software zu entwickeln und zu testen. Am Ende eines Projekts kannst du die neuen Softwareanwender/innen einarbeiten und bei Bedarf Schulungen durchführen.

Fachrichtung Plattformentwicklung
Dein Herz schlägt für vernetztes Denken und Informationsaustausch? Du möchtest dafür sorgen, dass in Betrieben rund um die Welt die IT-Infrastruktur reibungslos funktioniert und vor Hackern geschützt ist? In der Plattformentwicklung wird einerseits mit Hardware und Gadgets gearbeitet, aber auch in der virtuellen Welt bist du zu Hause. Du planst, realisierst und administrierst ICT-Netzwerke (LAN, WLAN), stellst Arbeitsplätze bereit, indem du Hard- und Software aussuchst, installierst, betreibst und überwachst, damit die Anwenderinnen und Anwender unterbrechungsfrei arbeiten können.

  • Abgeschlossene Sekundarschule (Stufe A/B)
  • Gute schulische Leistungen (speziell in Englisch und Mathematik)
  • Interesse an den neuesten digitalen Entwicklungen, insbesondere in Kommunikation, Technik und Informatik
  • Teamfähigkeit
  • Lernfreude
  • Abstraktes Denkvermögen

Die Lehre als Informatiker/in EFZ dauert 4 Jahre. Dabei arbeitest du in einem Unternehmen und besuchst während 1 bis 2 Tagen pro Woche die Berufsfachschule. Verteilt über die Ausbildung wirst du auch 7 überbetriebliche Kurse (üK) besuchen, welche gesamthaft 35 Tage dauern. In diesen werden dir wichtige Grundlagen und Fähigkeiten zum Berufsfeld vermittelt.
Im 1. Lehrjahr ist die Ausbildung bei allen Informatik-Lernenden die gleiche. Ab dem 2. Ausbildungsjahr findet dann die Spezialisierung anhand der Fachrichtungen statt.
Nach erfolgreich abgeschlossener Lehre erhältst du das eidgenössische Fähigkeitszeugnis als Informatiker/in EFZ mit deiner gewählten Fachrichtung.
Bei guten schulischen Leistungen und in Absprache mit deinem Lehrbetrieb kannst du während der Lehre die Berufsmaturität absolvieren. Die Berufsmaturität ermöglicht dir später den prüfungsfreien Eintritt in die Fachhochschule.

Mit der fortschreitenden Digitalisierung sind Informatiker/innen mit ihrem technischen Knowhow stark gefragt. Dementsprechend hast du nach dem Abschluss die Qual der Wahl, in welchem Bereich du dich spezialisieren möchtest. Ob eine Weiterbildung mit Berufsprüfung und höherer Fachprüfung (z. B. als ICT Security Expert), einen Bachelor FH in (Wirtschafts-)Informatik oder den Weg über die höhere Fachschule: Am Ende entscheidest du, welches dein idealer Weg ist.

Portrait

Portrait von Yatushaa Vigneswaran

Alter: 21

Ausbildung: Informatikerin

Firma: Swiss Re Management Ltd.

Kanton: Zürich

Weitere Berufsbilder